Die Stammtöne und ihre Handzeichen

Die sieben Stammtöne der Dur-Tonleiter heißen Do Re Mi Fa So La Ti. Die sieben Stammtöne der Moll-Tonleiter heißen La, Ti, Do Re Mi Fa So.

Die Handzeichen, angeordnet auf der vertikalen Ebene

Die Handzeichen werden so vor dem Körper gezeigt, dass ein gutes Ablesen der Intervalle möglich ist:

Do-thomas Kopie

 

Die Fäuste des tiefen Do in Nabelhöhe

 

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Vom tiefen Do aus zeigen die flachen Hände des Re zum Mi

 

 

 

Mi-thomas Kopie

 

Die flachen Hände des Mi vor der Brust

 

Fa-thomas Kopie

 

 

Die Daumen des Fa zeigen abwärts auf das Mi

 

 

 

 

So-thomas Kopie

 

Die aufgestellten Handflächen des So vor dem Gesicht

 

La-thomas Kopie

 

 

Das La bildet mit entspannt hängenden Fingern ein Dach über dem So

 

 

 

Ti-thomas Kopie

 

Die Zeigefinger des Ti strecken sich von unten zum Do‘

 

Do'-thomas Kopie

 

 

Die Fäuste des hohen Do‘ an den gehobenen Armen über dem Kopf

 

 

 

Die Reihenfolge beim Einführen der Töne

Der Einstieg von der Quinte, dem So aus, erleichtert den Einsatz der Kopfstimme und ist deshalb günstig für das Singen in kindgerechter Tonlage. Die schwebenden Melodien der Pentatonik verhindern isoliertes bruststimmiges Singen und sind u. a. aus stimmbildnerischer Sicht zu empfehlen.

So Mi – Der Start

So La So Mi – Der Kinderdreiklang, die Pendelmelodik

So La So Mi Re – Melodienvielfalt ist möglich

So Do‘ – Spannend!

So La So Mi Re Do – Pentatonische Melodien

So Fa Mi – Behutsam!

So La Ti Do‘ – Der Leitton

Do Re Mi Fa So La Ti Do‘ – Die Dur-Tonleiter

Die folgenden kurzen Melodien über das Wetter demonstrieren jeweils ein improvisiertes Beispiel für Tonfolgen nach der Einführung des nächstfolgenden Tones.

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